{"id":25,"date":"2019-03-20T02:46:30","date_gmt":"2019-03-20T02:46:30","guid":{"rendered":"http:\/\/svdrevenack.de\/?page_id=25"},"modified":"2019-03-21T04:11:03","modified_gmt":"2019-03-21T03:11:03","slug":"unser-schuetzenverein","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/svdrevenack.de\/?page_id=25","title":{"rendered":"Unser Sch\u00fctzenverein"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 18pt;\"><strong>K\u00f6nigschie\u00dfen und K\u00f6nige<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Im Sch\u00fctzenverein Drevenack wird jedes Jahr ein K\u00f6nig ausgeschossen.<br \/>\nDieses Traditionelle Schiessen findet eine Woche vor dem eigentlichen Sch\u00fctzenfest auf dem vereinseigenen Schie\u00dfstand am Drevenacker Buschweg statt.<br \/>\nDer K\u00f6nig wir durch ein Stechschiessen mit dem Kleinklalibergewehr auf die 12`er K\u00f6nigsscheibe ermittelt. Der Sch\u00fctze mit der letzten 12 wird K\u00f6nig. Dieser w\u00e4hlt sich seine K\u00f6nigin und vier weitere Thronpaare aus, die ihn im Regentenjahr unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Als Insignien seines Amtes tr\u00e4gt er die K\u00f6nigskette mit den Plaketten der letzten K\u00f6nige sowie einen K\u00f6nigsorden, die ihm bei der Kr\u00f6nung am Sch\u00fctzenfest Samstag verliehen werden.<br \/>\nAusserdem wird am Sch\u00fctzenfest-Montag die K\u00f6nigsscheibe am Haus des K\u00f6nigs aufgehangen.<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-117 size-full\" src=\"https:\/\/svdrevenack.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Bild-027.JPG.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/svdrevenack.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Bild-027.JPG.jpg 400w, https:\/\/svdrevenack.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Bild-027.JPG-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Dazu zieht das Sch\u00fctzen-Bataillon Montags nachmittags zum Haus des K\u00f6nigs, wo schon die Nachbarn und Freunde des K\u00f6nigs die K\u00f6nigswache vorbereitet haben. Dort wird dann die Scheibe am Giebel des K\u00f6nigs aufgehangen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 18pt;\">Die Geschichtliche Entwicklung des Sch\u00fctzenvereins Drevenack<\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\">Aus der Geschichte des Sch\u00fctzenvereins Drevenack<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Die \u00e4ltesten Zeugnisse des Ortes Drevenack reichen ins fr\u00fche Mittelalter zur\u00fcck, zu nennen sind die Memoriensteine im Aussenmauerwerk der Drevenacker Kirche aus dem 9. und 10. Jahrhundert, sowie erste urkundliche Erw\u00e4hnungen aus dem 11. Jahrhundert.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Die Geburtsstunde des Sch\u00fctzenvereins kann leider nicht exakt nachgewiesen werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Was wir wissen ist, dass der Verein in seiner heutigen Struktur seit 1904 besteht, und aus einem schon l\u00e4nger bestehenden Junggesellen-Sch\u00fctzenverein hervorgegangen ist. Erst im Jahr 1967 fanden sich im Archiv des Amtes Schermbeck Dokumente die auf 1788 als Gr\u00fcndungsjahr hinweisen. Auch in der Vereinsfahne von 1904 war aber schon 1788 als Gr\u00fcndungsjahr eingestickt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Wahrscheinlich ist dieser Zusammenschluss zu einem Junggesellen-Sch\u00fctzenverein aus Schutzgemeinschaften und B\u00fcrgerwehren im 30 j\u00e4hrigen Krieg entstanden, die die Dorfbev\u00f6lkerung vor marodierendem Gesindel und durch das Land ziehenden Soldaten sch\u00fctzen sollten. Daraus entwickelte sich eine Vereinsstruktur nach heutigem Verst\u00e4ndnis dessen Mittelpunkt das j\u00e4hrliche Schie\u00dfen um die K\u00f6nigsw\u00fcrde war.&nbsp; Leider sind diesbez\u00fcgliche Dokumente, die Vereinsfahne und auch eine K\u00f6nigskette um das Jahr 1900 bei einem Brand im damaligen Vereinslokal K\u00fchnen-M\u00f6lleken (heute Trotzenberg) verloren gegangen, Es existiert aber noch eine K\u00f6nigsplakette aus dem Jahr 1790.<\/p>\n<div id=\"attachment_132\" style=\"width: 387px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-132\" class=\"wp-image-132 size-full\" src=\"https:\/\/svdrevenack.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Plakette-1790.jpg\" alt=\"\" width=\"377\" height=\"457\" srcset=\"https:\/\/svdrevenack.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Plakette-1790.jpg 377w, https:\/\/svdrevenack.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Plakette-1790-247x300.jpg 247w\" sizes=\"(max-width: 377px) 100vw, 377px\" \/><p id=\"caption-attachment-132\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"font-size: 8pt;\">K\u00f6nigsplakette aus demJahr 1790 Inschrift : Johann Creber K\u00f6nig zu Drevenack Anno 1790<\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Ein weiterer datierter Hinweis auf das Sch\u00fctzenwesen in Drevenack findet sich in einem Antrag an das B\u00fcrgermeisteramt zu Schermbeck vom 7.Mai 1823 in dem um die Erlaubnis zum Scheibenschie\u00dfen ersucht wird. Diesem Begehren wird dann auch statt gegeben.<\/p>\n<div id=\"attachment_133\" style=\"width: 778px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-133\" class=\"size-full wp-image-133\" src=\"https:\/\/svdrevenack.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Antrag-auf-Schiesserlaubniss.jpg\" alt=\"\" width=\"768\" height=\"1109\" srcset=\"https:\/\/svdrevenack.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Antrag-auf-Schiesserlaubniss.jpg 768w, https:\/\/svdrevenack.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Antrag-auf-Schiesserlaubniss-208x300.jpg 208w, https:\/\/svdrevenack.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Antrag-auf-Schiesserlaubniss-709x1024.jpg 709w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><p id=\"caption-attachment-133\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"font-size: 8pt;\">Schiesserlaubniss von 1823<\/span><\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Weiterhin findet sich die leider nicht datierte Instruktionssammlung zum Ablauf eines Sch\u00fctzenfestes, die wahrscheinlich aus dem 19. Jahrhundert stammt. Auf der folgenden Seite ist der Text abgedruckt , der auch in heutiger Zeit noch in einigen Punkten aktuell sein d\u00fcrfte.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_134\" style=\"width: 666px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-134\" class=\"size-large wp-image-134\" src=\"https:\/\/svdrevenack.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Instruktion1-656x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"656\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/svdrevenack.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Instruktion1-656x1024.jpg 656w, https:\/\/svdrevenack.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Instruktion1-192x300.jpg 192w, https:\/\/svdrevenack.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Instruktion1.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 656px) 100vw, 656px\" \/><p id=\"caption-attachment-134\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"font-size: 8pt;\">Instruktion 1<\/span><\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_135\" style=\"width: 664px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-135\" class=\"size-large wp-image-135\" src=\"https:\/\/svdrevenack.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Instruktion2-654x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"654\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/svdrevenack.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Instruktion2-654x1024.jpg 654w, https:\/\/svdrevenack.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Instruktion2-192x300.jpg 192w, https:\/\/svdrevenack.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Instruktion2.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 654px) 100vw, 654px\" \/><p id=\"caption-attachment-135\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"font-size: 8pt;\">Instruktion 2<\/span><\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 8pt;\"><strong>Instruktionssammlung<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 8pt;\"><strong>Folgende Artikel sind der Sch\u00fctzenkompanie als Instruktion bekannt zumachen. Es lebe die Sch\u00fctzenkompanie zu Drevenack. Es ist wiederum ein Jahr verflossen, dass wir Junggesellen haben geschossen.<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 8pt;\"><strong>Art.1 Wer den n\u00e4chsten Schuss tut ist K\u00f6nig. Der K\u00f6nig erh\u00e4lt die Scheibe, einen neuen Hut, ein seidenes Tuch, 30 Mark und ist dieses Jahr frei im Gelage. Derselbe muss im folgenden Jahr eine neue Scheibe und eine silberne Klotte geben, aber nicht unter 3 Mark.<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 8pt;\"><strong>Art.2 Ein jeder kann nehmen nach seinem Sinn, das sch\u00f6nste M\u00e4dchen zur K\u00f6nigin, aber nicht aus dem Gelage. Geschieht dies dennoch, so zahlt er 3 Mark und das Gelage.<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 8pt;\"><strong>Art.3 Jeder Sch\u00fctze gibt 3 Sch\u00fcsse ab.<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 8pt;\"><strong>Art.4 Einen anderen an seiner Stelle schie\u00dfen zu lassen, wird nicht mehr gestattet. <\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 8pt;\"><strong>Art.5 Es wird einem Jeden zur Pflicht gemacht sich anst\u00e4ndig zu betragen, damit die Ruhe und Ordnung nicht gest\u00f6rt wird.<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 8pt;\"><strong>Art.6 Wer Zank oder Streit anf\u00e4ngt oder sich gegen die Offiziere auflehnt, zahlt 1 Mark Strafe, desgleichen wer sich gro\u00dfe Trunkenheit zu Schulden kommen l\u00e4sst. Ebenso wird bestraft, wer Unordnung in Reih und Glied w\u00e4hrend des Marschierens macht.<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 8pt;\"><strong>Art.7 Diejenigen Personen, welche das 17. Lebensjahr erreicht haben , und das 30. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, auch nicht durch sonstige Lebensumst\u00e4nde verhindert sind, m\u00fcssen an den Z\u00fcgen am 1. sowohl am 2. Tage teilnehmen, wer aus besonderen Gr\u00fcnden nicht teilnehmen kann, muss sich vorher beim Vorstand entschuldigen. Wer ohne Entschuldigung den Zug nicht mitmacht, darf das Lokal nicht eher betreten bevor er 3 Mark Strafe und das Gelage bezahlt hat.<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 8pt;\"><strong>Art.8 Wer morgen Nachmittag zur festgesetzten Zeit nicht am Vereinslokal ist, zahlt 2 Mark Strafe.<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 8pt;\"><strong>Art.9 Morgen Abend haben die M\u00e4dchen das Recht vom 9-11 Uhr zum Tanzen aufzufordern.<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 8pt;\"><strong>Art.10 Die beim Schie\u00dfen gegenw\u00e4rtigen Zuschauer werden ernstlich gewarnt, sich wenigstens soweit entfernt zu halten, das sie sich durch eigene Schuld kein Ungl\u00fcck zuziehen. Wer gegen dies Bestimmung verst\u00f6\u00dft wird ohne R\u00fccksicht auf die Person bestraft.<\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 8pt;\"><strong>Drumm frisch gewagt und frisch hinein \u2013wer Zentrum schie\u00dft soll K\u00f6nig sein<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: 8pt;\"><strong>Binnenhey<\/strong><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Im Dezember des Jahres 1903 beschlie\u00dft die Generalversammlung des Junggesellen- Sch\u00fctzevereins:\u201c \u2026 den \u00e4lteren und verheirateten B\u00fcrgern der Gemeinde Drevenack Gelegenheit zu geben durch Beitritt zum Verein diesen zu vergr\u00f6\u00dfern und zu st\u00e4rken\u2026\u201c<br \/>\nEine Woche sp\u00e4ter wird dann bereits eine Satzung in Anlehnung an die Satzung des Sch\u00fctzenvereins Damm entworfen und von der Generalversammlung angenommen. Die Genhemigung dieser Satzung wird am 30. Dezember 1903 beantragt. Es soll noch bis ins Jahr 1906 dauern bis diese in allen Punkten genehmigt wurde.<br \/>\nTrotzdem wird das Jahr 1904 als Jahr der Neu bzw. Umgr\u00fcndung festgehalten, da in diesem Jahr auch die neue Fahne geweiht wird.<br \/>\nDie weitere Geschichte wird anhand markanter Jahreszahlen nachgezeichnet.<br \/>\n1906 Die Satzung wird genehmigt.<br \/>\n1907 Es wird dem K\u00f6nig erstmalig ein Gehalt von 70 Mark gezahlt,<br \/>\n1908 spielt zum ersten mal eine ausw\u00e4rtige Kapelle auf dem Sch\u00fctzenfest.<br \/>\n1912 wird das Sch\u00fctzenfest vom Pfingsttermin um 1 Woche vorverlegt um am 300 j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um der Gartroper Sch\u00fctzen teilnehmen zu k\u00f6nnen. Dort treten 80 Sch\u00fctzen an.<br \/>\n1914-1918 In den Jahren des 1. Weltkriegs ruht das Vereinsleben komplett.<br \/>\n1920 die enge Verbundenheit zum Tambourkorps wird noch einmal dadurch bekr\u00e4ftigt, das dieses bei allen Umz\u00fcgen voraus marschieren soll.<br \/>\n1922 wird der Verein in 2 Kompanien aufgeteilt<br \/>\n1923 steigt der Beitrag Inflationsbedingt auf 5000, das K\u00f6nigsgehalt bis auf 300000 Mark<br \/>\n1929 feiert man das 25 j\u00e4hrige Jubil\u00e4um (seit Neugr\u00fcndung) mit G\u00e4sten aus Bricht, Br\u00fcnen, Damm, Weselerwald , Havelich, Obrighoven, Schermbeck.<br \/>\n1939-1945 In den Jahren des 2. Weltkriegs ruht das Vereinsleben komplett.<br \/>\n1948 Das Vereinsleben beginnt nach dem Krieg von Neuem. Man sammelt sich um eine von Hand gemalte Fahne, als Emblem wird \u201eDrevenacker Sandhase\u201c gew\u00e4hlt.<br \/>\n1949 fand das erste Sch\u00fctzenfest nach dem Krieg statt. Es wurde mit Pfeil und Bogen um die K\u00f6nigsw\u00fcrde geschossen, da die Besatzungsbeh\u00f6rden nichts anderes erlaubten.<br \/>\n1958 wird eine Sportsch\u00fctzengruppe ins Leben gerufen.<br \/>\n1959 wird der Sandhase mit den gekreuzten Gewehren als offizielles Vereinsabzeichen eingef\u00fchrt. Um das Gesamtbild des Vereins zu verbessern, beschlie\u00dft man zum Sch\u00fctzenhut einen einheitlichen Sch\u00fctzenrock zu tragen.<br \/>\n1964 Das gesamte Bataillon tritt in der neuen Uniform zum K\u00f6nigschie\u00dfen an.<br \/>\n1966 -1969 Das Sch\u00fctzenhaus an seinem heutigen Standort wird geplant und gebaut. Anl\u00e4sslich der Einweihung im November 1969 wir der Ehrenwanderpreis von der Gemeinde Drevenack gestiftet. Dieser wird heute noch als Gemeindepokal ausgeschossen.<br \/>\n1973 erh\u00e4lt der Verein eine neue Fahne mit dem Sandhasen als Vereinsemblem und dem Gemeindewappen umrahmt vom Wahlspruch \u201c Altes Erhalte- Neues Gestalte\u201c , die auf dem 185. Sch\u00fctzenfestgeweiht wurde.<br \/>\n1978 werden erstmalig weibliche Mitglieder in den Verein aufgenommen. Ein Ausbau des Sch\u00fctzenhauses wird beschlossen.<br \/>\n1994 beschlie\u00dft man den Jungsch\u00fctzenzug zu gr\u00fcnden.<br \/>\n1995 nimmt der Jungsch\u00fctzenzug erstmalig am Sch\u00fctzenfest teil.<br \/>\n1999 erh\u00e4lt der Jungsch\u00fctzenzug eine eigene Standarte.<br \/>\n2000 feiert das Tambourkorps sein 100 j\u00e4hriges Jubil\u00e4um.<br \/>\n2001-2003 wird das Sch\u00fctzenhaus um 6 \u00fcberdachte KK Bahnen und einen Luftgewehrstand erweitert<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>K\u00f6nigschie\u00dfen und K\u00f6nige &nbsp; Im Sch\u00fctzenverein Drevenack wird jedes Jahr ein K\u00f6nig ausgeschossen. Dieses Traditionelle Schiessen findet eine Woche vor dem eigentlichen Sch\u00fctzenfest auf dem vereinseigenen Schie\u00dfstand am Drevenacker Buschweg statt. Der K\u00f6nig wir durch ein Stechschiessen mit dem Kleinklalibergewehr auf die 12`er K\u00f6nigsscheibe ermittelt. Der Sch\u00fctze mit der letzten 12 wird K\u00f6nig. 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